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Aktuelles

02.04.2020 | Garching/Altötting

Bahnchef zieht Bau der Aufzüge am Garchinger Bahnhof vor

Staatssekretär Mayer und MdL Huber erfolgreich

Die Schaffung der Barrierefreiheit im Rahmen der Umbaumaßnahmen am Bahnhof Garching wird vorgezogen. Wie der Konzernbevollmächtigte der Bahn AG, Klaus-Dieter Josel, Staatssekretär Stephan Mayer, MdB und Landtagsabgeordnetem Dr. Martin Huber mitteilte, wird der Bau von zwei Aufzügen um mehrere Jahre vorgezogen. Ursprünglich hätten die Aufzüge erst mit der Fertigstellung des zweigleisigen Ausbaus in Betrieb gehen sollen. Dies ist ein Ergebnis des Gesprächs, zu dem der heimische Bundestagsabgeordnete den Bahnchef eingeladen hatte.

Bayerns Bahnchef Klaus-Dieter Josel, Staatssekretär Stephan Mayer und MdL Dr. Martin Huber beim Treffen Mitte Februar

Stephan Mayer: " Auch die Finanzierung der 1,2 Millionen Euro teuren Aufzüge ist in trockenen Tüchern. Sie ist über die 3. Leistungs- und Finanzierungsvereinbarung zwischen Bund und Deutscher Bahn gesichert. Die Maßnahme ist jetzt von uns für das Jahr 2021 mit einer voraussichtlichen Inbetriebnahme im Dezember 2021 geplant.  Ich freue mich sehr, dass wir hier sehr schnell helfen konnten."

 

Bereits im Vorfeld hatten sich die beiden Abgeordneten an die jeweiligen Verkehrsminister gewandt. Bundesminister Andreas Scheuer hatte bereits Anfang des Jahres die Eisenbahnabteilung seines Hauses beauftragt, Möglichkeiten für eine durchgängige Barrierefreiheit am Bahnhof zu finden.  Sowohl MdB Mayer als auch MdL Huber hatten bemängelt, dass die durch die dringend notwendige Sanierung nicht über Jahre hinweg die Barrierefreiheit geopfert werden dürfe. Dr. Martin Huber: "Das lange Bohren dicker Bretter hat sich gelohnt."