Aktuelles

Alle Neuigkeiten auf einen Blick.

Umwelt und Wirtschaft gemeinsam denken

MdL Martin Huber mit Anträgen zu CleanTech und Wasserstoff erfolgreich

Altötting. Mit zwei Anträgen setzt sich der Landtagsabgeordnete Martin Huber im Bayerischen Landtag für mehr Umweltschutz ein. Dabei unterstreicht er die Wichtigkeit die wirtschaftlichen Aspekte mitzudenken: „Wir müssen Umwelt und Wirtschaft gemeinsam denken. Nur so können wir Bayern zum Leitmarkt für Clean Economy entwickeln“.

Projekt „geschlossenen Wasserkreislauf in der Industrie“ startet

Vertrag zwischen Landesamt für Umwelt (LfU) und TU München unterzeichnet

Altötting. Das Forschungsprogramm "geschlossener Wasserkreislauf in der Industrie", das auf Antrag von MdL Martin Huber vom Bayerischen Landtag beschlossen wurde, geht in die nächste Runde. Dabei geht es um die Herstellung eines Stoffkreislaufs innerhalb der Industrieproduktion in bayerischen Industrieunternehmen, um die Einleitung von Abwässern in die Umgebung zu vermeiden.

Martin Huber, MdL: Neues Modellprojekt „Smart Cities – Smart Regions“ startet

Bewerbung für Kommunen bis 10. Juli 2020 möglich

Altötting. Unsere Welt wird zunehmend vernetzter. Nicht zuletzt die Corona-Pandemie zeigt, welche Möglichkeiten und Vorteile die Digitalisierung bietet. Auch im Bereich der künftigen Stadt- und Ortsentwicklung können sich Kommunen diese Vorteile zu Nutze machen. „Die Corona-Pandemie hebt die Chancen der Digitalisierung hervor, macht aber auch den weiteren Ausbaubedarf der Digitalisierung sichtbar“, so Landtagsabgeordneter Martin Huber.

Bayerisches Klimaschutzgesetz: CSU-Fraktion sieht Bayern als bundesweites Vorbild

MdL Martin Huber: "Wir verbinden Klimaschutz mit Wertschöpfung."

Die CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag begrüßt das heute im Landtag in erster Lesung auf den Weg gebrachte Bayerische Klimaschutzgesetz. Durch dieses Gesetz wird die entsprechende Vereinbarung auf dem Koalitionsvertrag umgesetzt sowie ein ressortübergreifender verbindlicher Handlungs- und Umsetzungsrahmen für das bayerische Klimaschutzprogramm geschaffen. Ziel ist die Klimaneutralität Bayerns bis spätestens 2050. Erreicht werden soll das vor allem durch das das Vermeiden von Treibhausgasemissionen, Energieeinsparung, Effizienzsteigerung sowie den Ausbau erneuerbarer Energien.

Martin Huber, MdL: knapp 3 Millionen Euro Förderung für Landkreis Altötting

Unterstützung für kommunale Hochbaumaßnahmen

Altötting. „Der Freistaat zeigt sich auch in der Corona-Krise weiterhin als starker und verlässlicher Partner der Kommunen. Gerade mit Blick auf den Ausbau unserer Bildungs- und Betreuungseinrichtungen werden wir in Bayern nicht sparen“, sagt Landtagsabgeordneter Martin Huber. „In diesem Jahr fließen knapp 3 Millionen € für kommunale Hochbaumaßnahmen nach Altötting.“ Davon werden im Landkreis Altötting eine Vielzahl an Projekten gefördert. Dazu gehören im Detail:

Erstes digitales Tacheles: "Corona – und dann?

MdL Martin Huber erreicht fast 500 Interessierte mit Online-Veranstaltung

Unter dem Titel „Corona – und dann?“ beschäftigte sich die erste digitale Tacheles Diskussion von Martin Huber, MdL mit den möglichen Lehren aus der Corona Pandemie und den Chancen für neues Wirtschaften.

Dafür konnte er mit Dr. Anja Opitz die ausgewiesene Spezialistin für globale Gesundheit, Resilienz und Sicherheit der Akademie für Politische Bildung in Tutzing als Diskussionspartnerin gewinnen.

digitalTacheles zum Thema "Corona - und dann?"

Treffpunkt Tacheles - Das Bürgerforum geht neue Wege

Treffpunkt Tacheles - das Bürgerforum geht neue Wege.

Herzliche Einladung zum

digitalTACHELES

zum Thema:
 

Corona – und dann?

Die Diskussion nimmt die notwendigen Maßnahmen zur Eindämmung des Virus in den Blick, thematisiert die Lehren aus der Pandemie und beleuchtet die Chancen für ein „neues Wirtschaften“ aus der aktuellen Situation heraus

 

Montag, 11. Mai 2020, 18.00 Uhr, Zoom

Für Sport und Schützenvereine im Landkreis Altötting wird Vereinspauschale verdoppelt

Unterstützung gerade in Zeiten von Corona wichtig

Altötting. Der Freistaat Bayern hilft den Sport- und Schützenvereinen in Bayern durch eine Verdoppelung der Vereinspauschale. Das teilte der Landtagsabgeordnete Martin Huber mit: „Die Corona-Krise trifft auch unsere Sport- und Schützenvereine hart. Das breite Sportangebot, das Bayern auszeichnet, soll auch nach Ende der Krise wieder zur Verfügung stehen. Dafür müssen wir jetzt Geld in die Hand nehmen.“ Martin Huber informiert, dass im Jahr 2020 ein Gesamtbetrag von rund 400.000 Euro (zum Vergleich: Im Jahr 2019 wurden ca. 206.000 Euro ausgezahlt) an die Vereine im Landkreis Altötting fließen wird. „Mit der Verdoppelung der Vereinspauschale wurde die Voraussetzung für schnelle und unbürokratische Hilfe geschaffen. Der Freistaat will mit aller Kraft dem Breitensport unter die Arme greifen, denn das Sport- und Vereinsleben sind wichtige Grundpfeiler des gesellschaftlichen Lebens in Bayern“, bekräftigte Huber. Die außerordentliche Erhöhung der Zuschüsse sei hierfür ein wichtiges und starkes Signal und die richtige Reaktion auf die Krise, damit die Sportvereine nach dem Lockdown wieder durchstarten könnten.

 

Aktuelle Informationen: Fortsetzung der Bayerischen Corona-Strategie

Übersicht über die aktuellen Beschlüsse

Hinweis: Die folgenden Informationen finden Sie auch hier als pdf-Dokument zum Herunterladen.

 

Fortsetzung der Bayerischen Corona-Strategie

 


Der bayerische Weg zur Bekämpfung der Corona-Pandemie ist erfolgreich. Es ist gelungen, die Verbreitung des Corona-Virus deutlich zu bremsen. Die Zahl der an Corona Erkrankten liegt zwar noch immer auf einem hohen Niveau, hat sich aber stabilisiert. Die beschlossenen Maßnahmen haben eine Überlastung des Gesundheitssystems verhindert. Es hat sich gezeigt, dass die Strategie der Staatsregierung mit frühzeitigen und konsequenten Schritten richtig war. Dennoch besteht kein Grund zur Entwarnung. Die Entwicklung eines Impfstoffs oder eines einsatzfähigen Medikamentes ist nach wie vor nicht verlässlich absehbar. Bayern weist durch die Nähe zu Österreich und Italien nach wie vor vergleichsweise hohe Infektionszahlen auf. Eine sehr schnelle und weitreichende Aufhebung der beschlossenen Maßnahmen könnte daher innerhalb kurzer Zeit auch in Bayern erneut eine exponentielle Ausbreitung des Virus zur Folge haben. Die bisherigen Erfolge bei der Eindämmung der Pandemie würden zunichtegemacht. Einen solchen Rückschlag darf es keinesfalls geben.

Der eingeschlagene Weg wird daher fortgesetzt und mit Umsicht an die sich verändernden Rahmenbedingungen angepasst. Der Schutz der Gesundheit und die Stabilität des Gesundheitssystems in Bayern müssen unverändert Priorität haben. Daneben braucht es Vorkehrungen zum Schutz besonders Betroffener sowie Begleitmaßnahmen, um die Verbreitung des Virus nachzuvollziehen und kontrollieren zu können. Alle weiteren Schritte müssen konsequent auf diese Ziele hin ausgerichtet werden.

Die beschlossenen Maßnahmen werden deshalb im Einklang mit den am 15. April 2020 von der Ministerpräsidentenkonferenz und der Bundeskanzlerin beschlossenen Leitlinien fortgesetzt und angepasst.

MdL Martin Huber: Auch in Krise arbeitsfähig und für alle Anliegen erreichbar

Auch aus dem Homeoffice im Einsatz

Altötting. Der Landtagsabgeordnete Martin Huber ist gemeinsam mit seinem Büro in Altötting und München weiterhin in vollem Einsatz für die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger aus dem Landkreis Altötting tätig. „Gerade in diesen schwierigen Zeiten, in denen Menschen alles geben und einige existentielle Sorgen haben, möchte ich ihnen bei ihren Problemen helfen“, bekräftigt Martin Huber. Bei vielen Anliegen konnte der Abgeordnete erfolgreich vermitteln. Gerade zu Beginn der Beschränkungen zu Corona gab es viele Nachfragen zu den Förderprogrammen, aber auch dazu, was noch erlaubt sei und was nicht. Auch seitens der Pendlerinnen und Pendler erreichten ihn Anfragen zur Taktung des Bahnverkehrs, um die hygienebedingten Abstände in den Zügen einhalten zu können und natürlich viele Rückmeldungen aus den Bereichen Medizin und Pflege. Hier ging es oftmals um Fragen zu der Betreuung der Kinder oder zur Bereitstellung von Schutzmaterial. „In einem engen Austausch mit den jeweiligen Stellen der Staatsregierung konnten diese Punkte schnell angebracht und nach Möglichkeit gelöst werden“, so MdL Martin Huber. „Jetzt heißt es zusammenhalten, damit wir die Krise gut überstehen.“ Regelmäßig werden daher aktuelle Entwicklungen und Beschlüsse aus der bayerischen Politik auf seiner Homepage bereit gestellt.

Bahnchef zieht Bau der Aufzüge am Garchinger Bahnhof vor

Staatssekretär Mayer und MdL Huber erfolgreich

Die Schaffung der Barrierefreiheit im Rahmen der Umbaumaßnahmen am Bahnhof Garching wird vorgezogen. Wie der Konzernbevollmächtigte der Bahn AG, Klaus-Dieter Josel, Staatssekretär Stephan Mayer, MdB und Landtagsabgeordnetem Dr. Martin Huber mitteilte, wird der Bau von zwei Aufzügen um mehrere Jahre vorgezogen. Ursprünglich hätten die Aufzüge erst mit der Fertigstellung des zweigleisigen Ausbaus in Betrieb gehen sollen. Dies ist ein Ergebnis des Gesprächs, zu dem der heimische Bundestagsabgeordnete den Bahnchef eingeladen hatte.

Kommunalwahl im Landkreis Altötting

MdL Martin Huber dankt für großes Vertrauen

Landtagsabgeordneter Martin Huber freut sich über die erreichten Wahlergebnisse bei der Kommunalwahl 2020. Er wird damit in den nächsten sechs Jahren seine Arbeit im Stadtrat in Töging a. Inn und im Kreistag Altötting weiterführen. „Ich danke allen Wählerinnen und Wählern für das große Vertrauen und die Unterstützung. Ebenfalls danke ich den Wahlhelferinnen und Wahlhelfern, die in schwieriger Zeit Dienst für die Demokratie geleistet haben", so Martin Huber.

MdL Martin Huber: Freistaat unterstützt Landkreis bei Geburtshilfe

Über 90.000 Euro Förderung seit 2018

München/Altötting. Der Landtagsabgeordnete Martin Huber wurde von Staatsministerin Melanie Huml über den aktuellen Stand zu den Förderungen für Kommunen und Landkreise im Bereich Geburtshilfe informiert. In Bayern sei in der Geburtshilfe ein merklicher Strukturwandel im Gange, so Huml.

Besuch der Heimvolksschule Fürstenzell: "Nicht nur Heim, sondern Heimat"

MdL Taubeneder und MdL Huber sehen großes Potential im Trägerwechsel

Fürstenzell. Der Trägerwechsel ist perfekt. Seit Januar 2020 ist die Heimvolksschule und Kindertagesstätte St. Maria Fürstenzell in Trägerschaft der Stiftung SLW Seraphisches Liebeswerk Altötting, dem Kinderhilfswerk der Kapuziner in Bayern. Benannt ist das SLW nach Franz von Assisi, dem ‚seraphischen Heiligen‘, der – wie die Seraphen – in der Gottesliebe brennt und diese an seine Nächsten weitergibt. Das Seraphische Liebeswerk steht demnach für ‚Caritas im franziskanischen Sinne‘ und wurde gegründet 1889 als Antwort auf die soziale Frage zur Unterstützung hilfsbedürftiger und verwaister Kinder, erklärte der erste Vorsitzende Johannes Erbertseder bei einem Ortstermin in Heimvolksschule und Kindertagesstätte St. Maria Fürstenzell.

Politik macht Schule

Martin Huber zu Besuch in der Privaten Heimvolksschule im Franziskushaus in Altötting

Am 7. Februar bekamen die Klassen 7 bis 9 der Privaten Heimvolksschule im Franziskushaus in Altötting Besuch: im Rahmen der politischen Bildung im Fach GSE/GPG kam MdL Martin Huber (CSU) zu ihnen um Rede und Antwort zu stehen. Martin Huber war es ein Anliegen, mit den Schülerinnen und Schülern persönlich ins Gespräch zu kommen.

Heimat gestalten und bewahren - Die zukünftigen Herausforderungen

Hochkarätige Gäste diskutieren beim Heimatstammtisch

Altötting. "Heimat zu bewahren und zu gestalten ist der Auftrag, den wir in der Politik erfüllen wollen", so Landtagsabgeordneter Martin Huber.

Einen breiten Spannungsbogen, was dies konkret bedeutet, welche Herausforderungen auch im internationalen Zusammenhang daraus entstehen und wie vor Ort damit umgegangen werden kann, diskutierte dabei ein hochkarätiges Podium.
 

Neue bayerische Gigabitrichtlinie steht ab März bereit

MdL Huber informiert

„Bayern ist und bleibt Vorreiter in Europa bei der Breitbandförderung! Mit der neuen Gigabitrichtlinie kann Bayern nunmehr als erste Region in Europa auch die Beschleunigung von Anschlüssen an grauen NGA-Flecken fördern, also Orten wo bereits schnelles Internet mit mind. 30 Mbit/s verfügbar ist. Nach mehr als zwei Jahren mit Prüfungen und Verhandlungen hat die Europäische Kommission den Antrag des Freistaats auf eine landesweite Gigabitförderung genehmigt. Zukunftsfähige Gigabitnetze können nun auch in der breiten Fläche ermöglicht werden“, informiert Finanz- und Heimatminister Albert Füracker den Altöttinger Stimmkreisabgeordneten Martin Huber.

Viele Themen in der Pflege wurden besprochen

MdL Bernhard Seidenath bei Gesundheitsforum von MdL Martin Huber

Eine breite Themenpalette aus den Bereichen Gesundheit und Pflege wurde angesprochen beim Gesundheitsforum  von MdL Martin Huber. Kompetenter Gesprächsgast war MdL Bernhard Seidenath, Leiter des Arbeitskreises Gesundheit und Pflege der CSU-Landtagsfraktion.

Der Alt-Neuöttinger Anzeiger berichtet.

Dr. Martin Huber MdL

Maximilianeum
81627 München
Telefon : 089 4126 2969
Telefax : 089 4126 1969
E-Mail  : martin.huber@csu-landtag.de